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Was tun bei unerwünschter Werbung?
28.11.2015 16:57 ( 9069 x gelesen )

Was tun bei unerwünschter Werbung?

Tragen Sie sich in der ROBINSONLISTE ein!
Aufkleber gegen unerwünschte Werbeflut per Post.


Unerwünschte Werbe eMails

Wenn Sie keine unerwünschten Werbezusendungen von Firmen per E-Mail wünschen, können Sie sich in die ECG-Liste der Rundfunk & Telekom-Regulierungsbehörde eintragen.
Informationen dazu finden Sie auf www.rtr.at/de/tk/E_Commerce_Gesetz

Die Eintragung in die elektronische Robinsonliste erfolgt ausschliesslich über die RTR:

Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH
A-1060 Wien, Mariahilfer Straße 77-79,
Tel.: +43 (0) 1 58058 - 0, Fax: +43 (0) 1 58058 - 9191 E-Mail: rtr@rtr.at

Die Eintragung kann allerdings nur sehr eingeschränkt vor Spam-Mails schützen. Denn die meisten dieser Mails werden von Personen versandt, die sich nicht an rechtliche Vorschriften halten und daher auch die ECG-Liste nicht beachten. Einen effektiven Schutz vor Spam-Mails bietet nur ein guter Spam-Filter!

Wie kann man sich in diese Liste eintragen lassen?

  • Senden Sie eine E-Mail, bei der die einzutragende E-Mail-Adresse als Absender aufscheint, an eintragen@ecg.rtr.at.
  • Sie erhalten kurz darauf eine E-Mail, in der Sie zur Bestätigung aufgefordert werden. Wenn Sie diese E-Mail beantworten, wird Ihre E-Mail-Adresse eingetragen.
  • Es können nur einzelne E-Mail-Adressen eingetragen werden, keine ganzen Domains, da nicht nachgeprüft werden kann, ob der Domaininhaber für alle Personen vertretungsbefugt ist, die eine E-Mail-Adresse dieser Domain haben.

Weitere Informationen erhalten Sie auf folgenden Websites:

Die Robinsonliste der WKO gilt nur für Österreich. In Deutschland wird eine Robinsonliste vom Deutschen Dialogmarketing Verband DDV geführt, in der Schweiz führt der Schweizer Dialogmarketing Verband SDV eine Robinsonliste.

Werbeanrufe, Fax und SMS

Werbungen per Telefon, Fax oder SMS sind nur zulässig, wenn Sie vorher Ihre Zustimmung dazu gegeben haben, bzw. bei SMS wenn der Absender die Kontaktdaten in Zusammenhang mit einem Verkauf oder einer Dienstleistung an Ihnen erhalten hat. In jedem Fall muss eine Möglichkeit angeboten werden, weitere Werbung problemlos abzulehnen.

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn man Ihnen gleich etwas verkaufen will. Geben Sie nicht leichtfertig persönliche Informationen preis, vor allem keine Kontodaten! Brechen Sie bei unseriösen Werbeanrufen die Verbindung am besten gleich ab.

PERSÖNLICHER TIPP von GRUBER-WEB:

Weisen Sie dem "unangenehmen Anrufer" einen treffenden "Kontaktnamen" zu - z.B. "Keiler" für Werbeanrufer; "Call-Center", ...

So wissen Sie beim nächsten Anruf sofort, dass es ein ungebetener Anruf ist ;)

Unerwünschte Werbeflut per Post

Gegen werbeüberfüllte Postkasten hilft ein "Werbeverzicht"-Aufkleber - "Bitte kein unadressiertes Werbematerial".

Auf der Website des Fachverbandes Werbung und Marktkommunikation ist das Sujet des Aufklebers kostenlos downloadbar.


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